Hilfsprogramme

Die Corona-Krise hat das alltägliche Leben stark verändert. Das bekommen auch die Unternehmen zu spüren. Auch, wenn viele versuchen, die Umsatzeinbußen durch Lieferung oder Onlinebestellung auszugleichen, fehlen viele Einnahmen. Aus diesem Grund wurden viele Hilfsprogramme, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen ins Leben gerufen. Um einen kleinen Überblick zu schaffen, finden Sie nachfolgend eine Übersicht.

An dieser Stelle vielen Dank an Beate Blindow für das Zusammentragen der Informationen!

1.NBank: https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp
2.Übersicht über Hilfspakete: beim Wirtschaftsförderkreis Harlingerland e. V.: www.wirtschaftsfoerderkreis.de/aktuelles/
3.Übersicht über Hilfspakete: bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg. https://www.oldenburg.de/startseite/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/wirtschaft-corona.html
4.Erfahrungsaustausch: Der Wirtschaftsförderkreis Harlingerland e. V lädt Unternehmen ein, von Erfahrungen in der Krise zu berichten: Schicken Sie gerne eine E-Mail an f.happe@wirtschaftsfoerderkreis.de, um unkompliziert zu berichten, welche besonderen Situationen sich in der Krise ergeben, wie Sie reagieren und welche Ihrer Maßnahmen gut funktionieren. Diese Erfahrungen werden dann anonymisiert für andere Beteiligte zur Verfügung gestellt.
5.Unternehmen vor Ort unterstützen: Trotz der Schließung ist es einigen Unternehmen möglich, bestimmte Leistungen weiterhin anzubieten. Die Firma Veomeo aus Jever hat kurzfristig eine Plattform erstellt, auf der Unternehmen seine angebotenen Dienstleistungen kostenfrei anbieten können. Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter https://www.friesen-gegen-corona.de/
6.Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht: finden Sie hier.
7.Anordnung von Betriebsurlaub: finden Sie hier.
8.Stundung der Sozialversicherungsbeiträge: finden Sie hier.
9.„ Kurzarbeitergeld (Kug) und finanzielle Hilfen – wichtige Links für Unternehmen auf einen Blick“ siehe hier. Unter folgendem Link sind Informationen zu den vereinfachten Zugangsvoraussetzungen zur Grundsicherung (AlgII) sowie eine FAQ zu finden:  www.arbeitsagentur.de/corona-grundsicherung
10.uWM-Online-Beratungen sind nur in begründeten Einzelfallentscheidungen möglich: die Förderrichtlinie sieht vor, dass die Beratung zu uWM in den Unternehmen vor Ort stattfinden soll. Nur in begründeten Ausnahmefällen, die von der Programmkoordinierungsstelle des BMAS ausdrücklich genehmigt werden müssen, ist eine Weiterführung mit einer Online-Beratung möglich. Sollte eine persönliche Beratung derzeit nicht ermöglicht werden, dann bitten wir um eine formlose Mitteilung, dass Sie den Beratungsprozess derzeit unterbrechen. Der Unterbrechungszeitraum wird hinten angehängt.
11.Umsetzung von Homeoffice durch ‚go-digital mit Hilfe des BMWi für KMU und Handwerk ’ https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200320-altmaier-wir-helfen-unternehmen-dabei-arbeitsfaehig-zu-bleiben.html
12.Vorziehen der Bearbeitung der Förderanträge bei akuten Liquiditätsproblemen: Das BVA bearbeitet die Anträge für die uWM-Förderungen nach Antragseingang. Das BVA ermöglicht das Vorziehen einzelner Anträge, wenn, glaubhaft ein Liquiditätsproblem dargelegt wird.
13.Formlose Sprechstunde: in den uWM-Erstberatungsstellen ist die Demografieagentur weiterhin für Sie da und unterstützt Sie bei Fragen, die Sie jetzt bewegen. Sie steht Ihnen mit ihrrem Rat und Netzwerken auch weiterhin telefonisch, per-Email oder Videokonferenz zur Seite! Monika Kretschmer - Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH; Tel: 0441 2 10 27 - 50 ; monika.kretschmer@demografieagentur.de